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Dienstag, 24. Februar 2015
A few more impressions of the weekend
Dienstag, 24. Februar 2015










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Sterkfontein Dam Nature Reserve,22.02.2015
Dienstag, 24. Februar 2015
Auf unserm Weg zurück nach Johannesburg mussten wir wieder die Schotterpiste überqueren. Da es auf dem Hinweg bereits dunkel war, entging und diese wunderschöne Landschaft. Jetzt war es jedoch gerade mal 15 Uhr und die Sonne glitzerte auf dem kilometerlangen See.
Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, bis wir das Auto in JoBurg abliefern mussten, entschlossen wir uns spontan noch eine Stunde an dem See zu halten und das schöne Wetter zu genießen. Also bogen wir kurzerhand in das Sterkfontein Dam Nature Reserve ab. Hier konnten wir nicht nur den See, sondern auch allerhand Tiere beobachten. Wir entdeckten unter anderem Zebras und Springböcke.

Am Ufer genossen wir einfach nur die Aussicht auf den See und lagen in der Sonne.
Natürlich wollte sich keiner das Vergnügen nehmen lassen, auch noch baden zu gehen.
Das Wasser war herrlich erfrischend.
Nach 90 Minuten machten wir uns dann wieder auf den Weg nach JoBurg.
Fazit: Wieder einmal: wenn man die Augen aufhält entdeckt man super viel schöne Sachen und erlebt so viele verschiedene Dinge in einem Tag.
Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, bis wir das Auto in JoBurg abliefern mussten, entschlossen wir uns spontan noch eine Stunde an dem See zu halten und das schöne Wetter zu genießen. Also bogen wir kurzerhand in das Sterkfontein Dam Nature Reserve ab. Hier konnten wir nicht nur den See, sondern auch allerhand Tiere beobachten. Wir entdeckten unter anderem Zebras und Springböcke.

Am Ufer genossen wir einfach nur die Aussicht auf den See und lagen in der Sonne.
Natürlich wollte sich keiner das Vergnügen nehmen lassen, auch noch baden zu gehen.
Das Wasser war herrlich erfrischend.
Nach 90 Minuten machten wir uns dann wieder auf den Weg nach JoBurg. Fazit: Wieder einmal: wenn man die Augen aufhält entdeckt man super viel schöne Sachen und erlebt so viele verschiedene Dinge in einem Tag.
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Tiger Falls und Mahai, 22.02.2015
Dienstag, 24. Februar 2015
Sonntags sind wir um 5:30 Uhr aufgestanden, da wir den Tag noch möglichst gut nutzen wollten und wiederum eine Wanderung auf dem Plan stand. Wir packten also unsere Sachen ins Auto, checkten aus und machten uns auf den Weg zum Nationalpark. Heute wollten wir die andere Seite des Tals bewandern. Da unsere Schuhe noch ziemlich nass vom Tag davor waren, uns die 20 km vom Vortag noch in den Knochen steckten und das Wetter am Morgen eher bewölkt war, hatte unsere Gruppe leider den Verlust von einer Person zu verzeichnen. Eine von uns entschied sich, den Tag im Tal zu verbringen und keine weiter Wanderung mehr zu bestreiten. Für uns restlichen 4 hieß es dann um 8:00 Uhr "der Berg ruft". Geplant war ein Rundwanderweg, vorbei an mehreren kleinen Wasserfällen.

Wir starteten den Weg wieder durch Gräser und Felder rauf in die Berge. Wir liefen durch dichte Wälder immer höher, bis wir im dichten Nebel ankamen.
Der Weg führte uns immer wieder über Flussläufe bis weit hinauf Richtung Berggipfel. Bei der Überquerung der Bachläufe hatte man immer einen wunderschönen Blick auf Wasserfälle und hinunter in die Schluchten.
Da wir nicht wussten, wie lange wir für eine Gipfeltour brauchen würden, und das Wetter ohnehin nicht richtig mitspielte, entschlossen wir, nur einen Abstecher zu einer Felsspalte zu machen. Aber auch hierfür musste man schon ganz schön steil hinauf. Auch hier stellten wir wieder fest: hoch geht einfacher als runter :D
Nach dem kleinen Abstecher (etwa 1 Stunde für hin und zurück) ging es dann weiter zu den Tiger Falls.
Mittlerweile war es auch aufgeklart und die Sonne hat uns den Weg über die Felder und Wiesen bergab zurück ins Tal verschönert.
Wir konnten den Blick über das ganze Tal genießen und dem Flusslauf, vorbei an Häusern verfolgen.
Je tiefer wir kamen, desto weitflächiger wurden die Wiesen.

Nach 4 Stunden/12 km waren wir dann wieder am Auto angelangt. Im Tal legten wir dann noch eine Mittagspause an einem kleinen See ein und machten uns dann auf den Heimweg Richtung JoBurg.


Wir starteten den Weg wieder durch Gräser und Felder rauf in die Berge. Wir liefen durch dichte Wälder immer höher, bis wir im dichten Nebel ankamen.
Der Weg führte uns immer wieder über Flussläufe bis weit hinauf Richtung Berggipfel. Bei der Überquerung der Bachläufe hatte man immer einen wunderschönen Blick auf Wasserfälle und hinunter in die Schluchten.
Da wir nicht wussten, wie lange wir für eine Gipfeltour brauchen würden, und das Wetter ohnehin nicht richtig mitspielte, entschlossen wir, nur einen Abstecher zu einer Felsspalte zu machen. Aber auch hierfür musste man schon ganz schön steil hinauf. Auch hier stellten wir wieder fest: hoch geht einfacher als runter :D
Nach dem kleinen Abstecher (etwa 1 Stunde für hin und zurück) ging es dann weiter zu den Tiger Falls.
Mittlerweile war es auch aufgeklart und die Sonne hat uns den Weg über die Felder und Wiesen bergab zurück ins Tal verschönert.
Wir konnten den Blick über das ganze Tal genießen und dem Flusslauf, vorbei an Häusern verfolgen.
Je tiefer wir kamen, desto weitflächiger wurden die Wiesen. 
Nach 4 Stunden/12 km waren wir dann wieder am Auto angelangt. Im Tal legten wir dann noch eine Mittagspause an einem kleinen See ein und machten uns dann auf den Heimweg Richtung JoBurg.

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