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Montag, 13. April 2015
Tag 4, Rafting
Montag, 13. April 2015
Mittwochs hieß es wiederum früh los, da wir auf einen Raftingtrip wollten. Das Wetter war an diesem Tag nicht so besonders, aber da man beim Raften ohnehin nass wird, war das auch nicht so schlimm. Wir wurden dann erstmal mit ein paar anderen Touris zu dem Einstieg gefahren. Dort wurden wir mit Schwimmwesten, Helmen, einem Paddel und geeigneter Kleidung ausgestattet. Danach ging es zunächst zur Sicherheitseinweisung.
Nachdem uns alles erklärt wurde wagten wir den Abstieg ins Tal, da der Fluss von Felswänden umgeben ist und man nicht mit dem Auto ins Tal fahren kann. Für die eher untrainierten in unserer Gruppe stellte dieser Abstieg schon die erste Herausforderung dar. Die meisten von uns haben es aber doch ganz gut gemeistert. Beeindruckend war für uns alle jedoch, dass die einheimischen Jungs/Männer diesen Auf-/Abstieg mehrfach hintereinander im Laufschritt machten um diverse Kanus und natürlich unser Raftingboot nach unten zu tragen. Im Tal wurde uns zunächst einmal unser "Lifeguard" vorgestellt, der uns mit seinem Kanu begleiten sollte und uns im Notfall zur Hilfe kommen sollte. Auch hier wurden wieder einige Sicherheitsmaßnahmen erklärt. Dann ging es endlich ins Boot. Der Einstieg war an einer etwas ruhigeren Stelle, sodass wir dort erstmal alle Kommandos übten und für den Ernstfall probten.

Nach etwa 5-10 Minuten ging es dann endlich los in die Stromschnellen. Unser Steuermann manövrierte unser Boot zunächst sicher durch das Gewässer. Nach etwa der Hälfte der Strecke erzählte er uns, dass wir jetzt gerade den schwersten Teil hinter uns gebracht hatten und vor uns nur noch einfache Passagen lägen.

Damit fühlten wir uns natürlich alle schon in Sicherheit. Um die nächste Kurve kam dann aber der tatsächlich schwerste Part der Strecke und wir kenterten. Der Flip war für mich das lustigste an der ganzen Tour. Das Wasser war erstaunlich warm und auch bei dem Reinklettern ins Boot hat alles gut funktioniert. Das war dann auch schon der Höhepunkt unseres Raftingausflugs. Nach ein paar weiteren Kurven kamen wir zu unserem Landepunkt. Von dort an hieß es dann wieder samt "Gepäck" nach oben klettern. Nachdem wir alle oben angekommen waren gab es erstmal trockene Kleider und ein Mittagessen. Da an dem Tag nur 5 Leute beim rafting dabei waren kamen wir mit den Guides gut ins Gespräch. Einer von ihnen hat sich dann auch gleich angeboten uns Mittags noch die Stadt zu zeigen.
Wir wurden dann also heim gebracht und freuten uns erstmal auf eine warme Dusche. Wie beim Lunch verabredet sind wir dann nachmittags nochmal losgezogen und haben die Stadt erkundet. Hier gab es unter anderem einen Jahrhunderte alten Baum zu bestaunen. Danach sind wir zum Cagediving mit Krokodilen, da man hier die Möglichkeit hat die Krokodile anzufassen und aus der Nähe zu sehen. Natürlich hat sich niemand von uns in den Käfig getraut aber wir wurden trotzdem super freundlich aufgenommen. Einer der Wärter hat die Krokodile extra noch für uns gefüttert, damit wir Bilder machen konnten.
Danach sind wir dann alle zusammen einkaufen, da unser Guide uns zum Grillen eingeladen hatte. Gegen 19 Uhr sind wir dann mit ihm zusammen ins "Township" gefahren um bei ihm zu grillen. Das war mit das interessanteste was ich bis jetzt hier erlebt habe. Wir hatten die Möglichkeit sein Haus- in welchem er mit seinen Schwestern und deren Kindern zusammen wohnt- zu sehen und mich mit den Einheimischen intensiv zu unterhalten. Natürlich haben wir Aufmerksamkeit erregt und die Kinder sind alle gekommen und wollten uns sehen :D. Allein das Feeling in dem Township war unbeschreiblich. Absolut keine Straßenbeleuchtung und nur hier und da mal ein kleines Licht in den Häusern an. Die Straßen selbst waren natürlich nicht geteert sondern nur aus Sand aber trotzdem mit Blumen und Bäumen am Rand schön hergerichtet. Der Himmel war unfassbar schön von hier zu sehen und die Umgebung war ganz ruhig und still.
Fazit des Tages: Die Leute in Zimbabwe sind zwar arm aber alle unfassbar nett und hilfsbereit. Man kann mit allen reden und sie alles fragen und man bekommt immer eine Auskunft und Hilfe wenn man sie benötigt. Man fühlt sich sehr sicher und willkommen in diesem Land.
Nachdem uns alles erklärt wurde wagten wir den Abstieg ins Tal, da der Fluss von Felswänden umgeben ist und man nicht mit dem Auto ins Tal fahren kann. Für die eher untrainierten in unserer Gruppe stellte dieser Abstieg schon die erste Herausforderung dar. Die meisten von uns haben es aber doch ganz gut gemeistert. Beeindruckend war für uns alle jedoch, dass die einheimischen Jungs/Männer diesen Auf-/Abstieg mehrfach hintereinander im Laufschritt machten um diverse Kanus und natürlich unser Raftingboot nach unten zu tragen. Im Tal wurde uns zunächst einmal unser "Lifeguard" vorgestellt, der uns mit seinem Kanu begleiten sollte und uns im Notfall zur Hilfe kommen sollte. Auch hier wurden wieder einige Sicherheitsmaßnahmen erklärt. Dann ging es endlich ins Boot. Der Einstieg war an einer etwas ruhigeren Stelle, sodass wir dort erstmal alle Kommandos übten und für den Ernstfall probten.

Nach etwa 5-10 Minuten ging es dann endlich los in die Stromschnellen. Unser Steuermann manövrierte unser Boot zunächst sicher durch das Gewässer. Nach etwa der Hälfte der Strecke erzählte er uns, dass wir jetzt gerade den schwersten Teil hinter uns gebracht hatten und vor uns nur noch einfache Passagen lägen.

Damit fühlten wir uns natürlich alle schon in Sicherheit. Um die nächste Kurve kam dann aber der tatsächlich schwerste Part der Strecke und wir kenterten. Der Flip war für mich das lustigste an der ganzen Tour. Das Wasser war erstaunlich warm und auch bei dem Reinklettern ins Boot hat alles gut funktioniert. Das war dann auch schon der Höhepunkt unseres Raftingausflugs. Nach ein paar weiteren Kurven kamen wir zu unserem Landepunkt. Von dort an hieß es dann wieder samt "Gepäck" nach oben klettern. Nachdem wir alle oben angekommen waren gab es erstmal trockene Kleider und ein Mittagessen. Da an dem Tag nur 5 Leute beim rafting dabei waren kamen wir mit den Guides gut ins Gespräch. Einer von ihnen hat sich dann auch gleich angeboten uns Mittags noch die Stadt zu zeigen.
Wir wurden dann also heim gebracht und freuten uns erstmal auf eine warme Dusche. Wie beim Lunch verabredet sind wir dann nachmittags nochmal losgezogen und haben die Stadt erkundet. Hier gab es unter anderem einen Jahrhunderte alten Baum zu bestaunen. Danach sind wir zum Cagediving mit Krokodilen, da man hier die Möglichkeit hat die Krokodile anzufassen und aus der Nähe zu sehen. Natürlich hat sich niemand von uns in den Käfig getraut aber wir wurden trotzdem super freundlich aufgenommen. Einer der Wärter hat die Krokodile extra noch für uns gefüttert, damit wir Bilder machen konnten.
Danach sind wir dann alle zusammen einkaufen, da unser Guide uns zum Grillen eingeladen hatte. Gegen 19 Uhr sind wir dann mit ihm zusammen ins "Township" gefahren um bei ihm zu grillen. Das war mit das interessanteste was ich bis jetzt hier erlebt habe. Wir hatten die Möglichkeit sein Haus- in welchem er mit seinen Schwestern und deren Kindern zusammen wohnt- zu sehen und mich mit den Einheimischen intensiv zu unterhalten. Natürlich haben wir Aufmerksamkeit erregt und die Kinder sind alle gekommen und wollten uns sehen :D. Allein das Feeling in dem Township war unbeschreiblich. Absolut keine Straßenbeleuchtung und nur hier und da mal ein kleines Licht in den Häusern an. Die Straßen selbst waren natürlich nicht geteert sondern nur aus Sand aber trotzdem mit Blumen und Bäumen am Rand schön hergerichtet. Der Himmel war unfassbar schön von hier zu sehen und die Umgebung war ganz ruhig und still.
Fazit des Tages: Die Leute in Zimbabwe sind zwar arm aber alle unfassbar nett und hilfsbereit. Man kann mit allen reden und sie alles fragen und man bekommt immer eine Auskunft und Hilfe wenn man sie benötigt. Man fühlt sich sehr sicher und willkommen in diesem Land.
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Tag 3, Chobe Nationalpark
Montag, 13. April 2015
Dienstags ging es dann auf die erste Safari meines Lebens :) Da die Victoriafälle ja direkt am Ländereck Zimbabwe, Zambia, Botswana, Namibia liegt bietet es sich an, auch die Grenzgebiete der anderen Länder zu besichtigen. Direkt an der Grenze liegt auch der Chobe Nationalpark in Botswana. Dieser Nationalpark ist dafür bekannt, dass man viele Tiere sehen kann, da er durch den Choberiver eine natürliche Wasserquelle hat, die die Tiere anlockt. Also hieß es für uns früh morgens aufstehen um uns auf den Weg nach Botswana zu machen. Die erste Herausforderung war erstmal überhaupt nach Botswana einreisen zu dürfen. Wir hatten uns bereits bei der Einreise nach Zimbabwe für ein Visum beworben, mit dem man in die angrenzenden Ländern auch für einen Tag einreisen kann. Allerdings hatten wir -naiver weise- damit gerechnet, dass damit der Papierkram an der Grenze wegfallen würde. Dem war leider nicht so. Wir mussten also an der Grenze wiederum Zettelchen ausfüllen, Schlange stehen und auf unser Stempelchen im Reisepass warten. Aber irgendwann hatten dann alle Teilnehmer unserer Reisegruppe ihren Stempel und wir konnten wieder zurück ins Auto und weiter Richtung Chobe Nationalpark fahren.
Dort angekommen haben wir zunächst mal einen Cruise auf dem Choberiver unternommen. Die ersten Tiere die wir erblicken konnten waren die unterschiedlichsten Vögel. Für Vogelliebhaber ist diese Safari wirklich ein Traum. Unser Guide wusste viel über die Tiere, so haben wir beispielsweise gelernt, dass es Vögel gibt, die von Fischen leben aber nicht gut fliegen können, wenn ihre Flügel nass werden :D

Deshalb müssen sie ihre Flügel immer wieder zum trocknen aufspannen. Wirklich begeistern konnten wir konnten uns jedoch nur für ein Adlerpäärchen.

Irgendwann im laufe der Bootstour haben wir dann auch andere Tiere entdeckt. So konnten wir zum Beispiel eine Echse beobachten wie sie ein Vogelnest ausraubt

und ein Krokodil sehen, das es sich auf einem Baumstumpf gemütlich gemacht hatte.

Da es hier besonders viel Wasser gibt, hat man sogar tagsüber das Glück und kann Hippos außerhalb des Wassers sehen.

Das ist ansonsten eher selten der Fall, da die Hippos mit der Sonne nicht so gut klar kommen. Erst nachts, wenn die Sonne weg ist und sie auf Nahrungssuche gehen kommen sie gewöhnlich an Land.
Natürlich konnten wir auch viele Impalas sehen,

allerdings muss man dafür in Afrika nicht auf eine Safari gehen. Impalas und Affen trifft man hier überall an.

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter im 4x4. Bei unserer Landsafari entdeckten wir unter anderem Elefanten. Einige von ihnen hatten gerade Babys.

Besonders süß ist, wenn die Babys versuchen Wasser zu trinken, da die Elefantenkinder am Anfang noch keine Kontrolle über ihren Rüssel haben und bei dem Versuch zu trinken die Hälfte des aufgesaugten Wassers wieder raus läuft bevor der Rüssel es in den Mund geschafft hat.
Neben Elefanten entdeckten wir noch Giraffen,

die sich auch in Flussnähe aufhielten um ihren Wasserhaushalt zu decken. Es ist schon beeindruckend, wenn plötzlich eine Giraffe mit ihrem riesigen Hals an dir vorbei läuft.
Wir hatten auch das Glück einige Wasserbüffel zu erblicken.

Diese lagen zwar meistens nur im Schatten, da es um die Mittagszeit dann doch zu heiß war, aber es ist trotzdem sehr beeindruckend, die großen Hörner aus der Nähe zu sehen.
Nach der Safari ging es dann auch schon wieder zurück nach Zimbabwe.
Fazit des Tages: Diese Tiere aus der Nähe zu sehen ist wirklich ein Erlebnis, das ich jedem nur wünschen kann. Nach dem Tag hatten wir immerhin 2 Tierarten der Big Five in ihrem natürlichen Umfeld gesehen.
Dort angekommen haben wir zunächst mal einen Cruise auf dem Choberiver unternommen. Die ersten Tiere die wir erblicken konnten waren die unterschiedlichsten Vögel. Für Vogelliebhaber ist diese Safari wirklich ein Traum. Unser Guide wusste viel über die Tiere, so haben wir beispielsweise gelernt, dass es Vögel gibt, die von Fischen leben aber nicht gut fliegen können, wenn ihre Flügel nass werden :D

Deshalb müssen sie ihre Flügel immer wieder zum trocknen aufspannen. Wirklich begeistern konnten wir konnten uns jedoch nur für ein Adlerpäärchen.

Irgendwann im laufe der Bootstour haben wir dann auch andere Tiere entdeckt. So konnten wir zum Beispiel eine Echse beobachten wie sie ein Vogelnest ausraubt

und ein Krokodil sehen, das es sich auf einem Baumstumpf gemütlich gemacht hatte.

Da es hier besonders viel Wasser gibt, hat man sogar tagsüber das Glück und kann Hippos außerhalb des Wassers sehen.

Das ist ansonsten eher selten der Fall, da die Hippos mit der Sonne nicht so gut klar kommen. Erst nachts, wenn die Sonne weg ist und sie auf Nahrungssuche gehen kommen sie gewöhnlich an Land.
Natürlich konnten wir auch viele Impalas sehen,

allerdings muss man dafür in Afrika nicht auf eine Safari gehen. Impalas und Affen trifft man hier überall an.

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter im 4x4. Bei unserer Landsafari entdeckten wir unter anderem Elefanten. Einige von ihnen hatten gerade Babys.

Besonders süß ist, wenn die Babys versuchen Wasser zu trinken, da die Elefantenkinder am Anfang noch keine Kontrolle über ihren Rüssel haben und bei dem Versuch zu trinken die Hälfte des aufgesaugten Wassers wieder raus läuft bevor der Rüssel es in den Mund geschafft hat.
Neben Elefanten entdeckten wir noch Giraffen,

die sich auch in Flussnähe aufhielten um ihren Wasserhaushalt zu decken. Es ist schon beeindruckend, wenn plötzlich eine Giraffe mit ihrem riesigen Hals an dir vorbei läuft.
Wir hatten auch das Glück einige Wasserbüffel zu erblicken.

Diese lagen zwar meistens nur im Schatten, da es um die Mittagszeit dann doch zu heiß war, aber es ist trotzdem sehr beeindruckend, die großen Hörner aus der Nähe zu sehen.
Nach der Safari ging es dann auch schon wieder zurück nach Zimbabwe.
Fazit des Tages: Diese Tiere aus der Nähe zu sehen ist wirklich ein Erlebnis, das ich jedem nur wünschen kann. Nach dem Tag hatten wir immerhin 2 Tierarten der Big Five in ihrem natürlichen Umfeld gesehen.
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Zimbabwe 5.4.-12.4. Tag 1 und 2
Montag, 13. April 2015
In unseren Osterferien haben wir eine Woche Urlaub in Zimbabwe gemacht. Das Ziel war Victoriafälle. Dort sind wir erstmal mit dem Flugzeug hin. Unsere Airline -flyafrica- hat uns erstaunlich pünktlich nach Zimbabwe gebracht. Darüber waren wir alle schonmal froh, da der Rest der Gruppe in der Woche davor in Cape Town war und der Flug 5 Stunden Verspätung hatte. Wir hatten uns also schon auf lange Wartezeiten eingestellt :D.
In Zimbabwe angekommen, haben wir erstmal unseren Weg zu unserem Hostel an den Victoriafällen gesucht. Wir hatten uns zwei kleine Chalets gemietet mit Küche und Bad. Unser Hostel war zwar einfach aber wirklich ganz nett- sogar ein Pool war mit dabei. Am ersten Tag sind wir erstmal angekommen und haben den Nachmittag dazu genutzt um uns über die Stadt und die möglichen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zu informieren und den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.
An Tag zwei haben wir dann erstmal die Victoriafälle besichtigt. Die Fälle sind wirklich ein atemberaubendes Naturschauspiel!

Da jetzt gerade Regenzeit war, ist der Wasserstand natürlich besonders hoch, das heißt die Fälle an sich sind dann viel beeindruckender. Die Einheimischen haben uns aber erzählt, dass die meisten Aktivitäten, die man um die Fälle machen kann bei Niedrigwasser besser und schöner sind. Der Park um die Fälle bietet verschiedene Ausblickspunkte auf die herabstürzenden Wassermassen.

Die Fälle sind von keinem Punkt ganz zu sehen, man kann immer nur Abschnitte erblicken. Durch das herabstürzende Wasser bildet sich unfassbar viel Wasserdunst und Nebel, sodass man doch damit rechnen muss, dass man nass wird. In dem Nebel bilden sich bei dem richtigen Wetter tolle Regenbögen.
Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war sehr warm und sonnig, sodass uns eine kleine Dusche nicht zu sehr gestört hat. Nur unsere Sachen im Rucksack haben etwas gelitten, da diese- wir unsere Kleider und wir selbst- dann doch sehr durchnässt waren.
Gerade das Gebiet um die Fälle ist unheimlich touristisch und daher leider sehr überteuert. Der Eintritt für den Park kostete uns beispielsweise bereits 20 US$ und wir hatten dank unseres SA-Visums noch Glück und haben einen ermäßigten Preis bekommen.
Nach dem Besichtigen des Parks haben wir uns auf den Weg zu der Brücke zwischen Zimbabwe und Zambia gemacht. Von dieser Brücke aus hat man nicht nur einen super Blick auf die Fälle und hinab in den Fluss, sondern auch den Bungee Jumpern kann man super bei ihren Sprüngen zugucken. Die Brücke befindet sich ein einer schwindelerregenden Höhe. In der Hälfte der Brücke wechselt das Staatsgebiet und man betritt Zambia. Da die Passkontrolle aber erst nach der Brücke kommt, kann man sich einfach nur einen so genannten "Bridge pass" ausstellen lassen, mit dem man sich auf der Brücke frei bewegen darf.
Überall in der Stadt und auf der Brücke trifft man Straßenverkäufer an, die einem Souvenirs oder zimbabwische Doller andrehen möchten. Diese Leute lassen sich auch gerne auf Tauschgeschäfte ein (bspw. Strümpfe gegen Holzfiguren o.ä.). Teilweise können diese Verkäufer doch etwas aufdringlich werden, aber wenn man hartnäckig bleibt kann man sie dann doch meistens abwimmeln.
Fazit der ersten Tage: Dafür, dass Zimbabwe ein sehr armes Land ist, sind die Preise unfassbar hoch. Das hängt natürlich damit zusammen dass um die Viktoriafälle selbst alles auf Touristen ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite aber auch daran, dass die eigene Währung nichts mehr Wert ist und deshalb der US$ verwendet wird. Dadurch werden die Preise natürlich direkt um einiges höher, was es gerade für die Einheimischen schwerer macht zu überleben.
In Zimbabwe angekommen, haben wir erstmal unseren Weg zu unserem Hostel an den Victoriafällen gesucht. Wir hatten uns zwei kleine Chalets gemietet mit Küche und Bad. Unser Hostel war zwar einfach aber wirklich ganz nett- sogar ein Pool war mit dabei. Am ersten Tag sind wir erstmal angekommen und haben den Nachmittag dazu genutzt um uns über die Stadt und die möglichen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zu informieren und den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.
An Tag zwei haben wir dann erstmal die Victoriafälle besichtigt. Die Fälle sind wirklich ein atemberaubendes Naturschauspiel!

Da jetzt gerade Regenzeit war, ist der Wasserstand natürlich besonders hoch, das heißt die Fälle an sich sind dann viel beeindruckender. Die Einheimischen haben uns aber erzählt, dass die meisten Aktivitäten, die man um die Fälle machen kann bei Niedrigwasser besser und schöner sind. Der Park um die Fälle bietet verschiedene Ausblickspunkte auf die herabstürzenden Wassermassen.

Die Fälle sind von keinem Punkt ganz zu sehen, man kann immer nur Abschnitte erblicken. Durch das herabstürzende Wasser bildet sich unfassbar viel Wasserdunst und Nebel, sodass man doch damit rechnen muss, dass man nass wird. In dem Nebel bilden sich bei dem richtigen Wetter tolle Regenbögen.
Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war sehr warm und sonnig, sodass uns eine kleine Dusche nicht zu sehr gestört hat. Nur unsere Sachen im Rucksack haben etwas gelitten, da diese- wir unsere Kleider und wir selbst- dann doch sehr durchnässt waren.
Gerade das Gebiet um die Fälle ist unheimlich touristisch und daher leider sehr überteuert. Der Eintritt für den Park kostete uns beispielsweise bereits 20 US$ und wir hatten dank unseres SA-Visums noch Glück und haben einen ermäßigten Preis bekommen.
Nach dem Besichtigen des Parks haben wir uns auf den Weg zu der Brücke zwischen Zimbabwe und Zambia gemacht. Von dieser Brücke aus hat man nicht nur einen super Blick auf die Fälle und hinab in den Fluss, sondern auch den Bungee Jumpern kann man super bei ihren Sprüngen zugucken. Die Brücke befindet sich ein einer schwindelerregenden Höhe. In der Hälfte der Brücke wechselt das Staatsgebiet und man betritt Zambia. Da die Passkontrolle aber erst nach der Brücke kommt, kann man sich einfach nur einen so genannten "Bridge pass" ausstellen lassen, mit dem man sich auf der Brücke frei bewegen darf.
Überall in der Stadt und auf der Brücke trifft man Straßenverkäufer an, die einem Souvenirs oder zimbabwische Doller andrehen möchten. Diese Leute lassen sich auch gerne auf Tauschgeschäfte ein (bspw. Strümpfe gegen Holzfiguren o.ä.). Teilweise können diese Verkäufer doch etwas aufdringlich werden, aber wenn man hartnäckig bleibt kann man sie dann doch meistens abwimmeln.
Fazit der ersten Tage: Dafür, dass Zimbabwe ein sehr armes Land ist, sind die Preise unfassbar hoch. Das hängt natürlich damit zusammen dass um die Viktoriafälle selbst alles auf Touristen ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite aber auch daran, dass die eigene Währung nichts mehr Wert ist und deshalb der US$ verwendet wird. Dadurch werden die Preise natürlich direkt um einiges höher, was es gerade für die Einheimischen schwerer macht zu überleben.
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