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Mittwoch, 15. April 2015
Tag 7 und 8, Zurück im Hostel und Abreise
Mittwoch, 15. April 2015
Abends sind wir dann noch zu viert in unser Restaurant am Pool essen um den letzten Abend zu genießen. Mit uns dort war eine Schulklasse/ Hochschulklasse. Viele aus der Klasse spielen noch im Wasser, andere waren schon am essen. Als unser Essen dann kam und wir gerade angefangen hatten zu essen kam einer von den Jungs vom Pool ins Restaurant gerannt um ziemlich gelassen mitzuteilen, dass gerade jemand am ertrinken ist. Die Hälfte der Klasse ist aufgesprungen um zum Pool zu laufen, einige mit ihren Tellern/Essen in der Hand. Dann haben sich alle um den Pool versammelt aber niemand hat Anstalten gemacht den armen Jungen aus dem Pool zu fischen. Schließlich ist dann der Freund von Roxanne in den Pool gesprungen und hat zusammen mit einem Australier angefangen den Jungen wieder zu beleben, da dieser keine Atmung mehr hatte. Die beiden Männer haben gute Arbeit geleistet, der Junge hat überlebt. Der Rettungsdienst war erstaunlich schnell da (etwa 7-10 Minuten). Nachdem der Junge dann ins Krankenhaus gebracht wurde haben wir nur noch auf eine Nachricht gewartet, ob er überlebt. Als die Nachricht kam, dass er stabil ist sind wir alle ins Bett.
Am nächsten Morgen bin ich durch ein Geräusch in unserem Zimmer wach geworden. Wir hatten die Fenster leicht geöffnet und ein Affe hatte den Weg ins Innere gefunden und saß auf unserem Tisch mit unseren Keksen in der Hand. Ich weiß nicht ob ich oder der Affe mehr erschreckt ist, jedenfalls hat er zunächst mal unsere Kekse fallen lassen und ist zum Fenster geflüchtet. Das Fenster war jedoch nur etwa 2 Meter von meinem Bett entfernt und von dort hat er mich angeguckt und gefaucht, weil ich ihn von den Keksen vertrieben hatte. Man hat dem Affen richtig angemerkt, dass er angst hat zurück zu gehen ins Zimmer, dass er aber gleichzeitig nicht auf die Kekse verzichten will. Schließlich war ich diejenige die aus dem Bett geflüchtet ist, weil ich zu große Angst hatte, dass der Affe mich gleich anspringt und beißt :D Eli ist dann auch aufgewacht und gemeinsam haben wir den Affen vertrieben. Diese Tiere sind wirklich unverschämt frech und werden richtig aggressiv, wenn man ihnen das Essen wegnimmt.
Kurz bevor wir abgefahren sind sind dann auch noch 2 Orangen in die Hände der Affen gefallen und Roxannes Freund hat einige Kratzer bei dem Kampf um die Orangen erlitten. Gegen Mittag sind wir dann zum Flughafen gefahren und wieder zurück nach Hause geflogen.
Fazit der Woche:
Zimbabwe ist ein tolles Land und die Leute sind super freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich unglaublich sicher, obwohl man auch merkt, dass die Leute sehr arm sind. Gerade dadurch dass der US Doller verwendet wird sind die Preise enorm hoch. Obwohl wir eine tolle Woche hatten und viel erlebt haben waren wir alle froh als wir wieder in Johannesburg waren und ich denke dass es sich für jeden von uns das erste Mal wie heimkommen angefühlt hat.
Am nächsten Morgen bin ich durch ein Geräusch in unserem Zimmer wach geworden. Wir hatten die Fenster leicht geöffnet und ein Affe hatte den Weg ins Innere gefunden und saß auf unserem Tisch mit unseren Keksen in der Hand. Ich weiß nicht ob ich oder der Affe mehr erschreckt ist, jedenfalls hat er zunächst mal unsere Kekse fallen lassen und ist zum Fenster geflüchtet. Das Fenster war jedoch nur etwa 2 Meter von meinem Bett entfernt und von dort hat er mich angeguckt und gefaucht, weil ich ihn von den Keksen vertrieben hatte. Man hat dem Affen richtig angemerkt, dass er angst hat zurück zu gehen ins Zimmer, dass er aber gleichzeitig nicht auf die Kekse verzichten will. Schließlich war ich diejenige die aus dem Bett geflüchtet ist, weil ich zu große Angst hatte, dass der Affe mich gleich anspringt und beißt :D Eli ist dann auch aufgewacht und gemeinsam haben wir den Affen vertrieben. Diese Tiere sind wirklich unverschämt frech und werden richtig aggressiv, wenn man ihnen das Essen wegnimmt.
Kurz bevor wir abgefahren sind sind dann auch noch 2 Orangen in die Hände der Affen gefallen und Roxannes Freund hat einige Kratzer bei dem Kampf um die Orangen erlitten. Gegen Mittag sind wir dann zum Flughafen gefahren und wieder zurück nach Hause geflogen. Fazit der Woche:
Zimbabwe ist ein tolles Land und die Leute sind super freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich unglaublich sicher, obwohl man auch merkt, dass die Leute sehr arm sind. Gerade dadurch dass der US Doller verwendet wird sind die Preise enorm hoch. Obwohl wir eine tolle Woche hatten und viel erlebt haben waren wir alle froh als wir wieder in Johannesburg waren und ich denke dass es sich für jeden von uns das erste Mal wie heimkommen angefühlt hat.
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Tag 7, Hawange Nationalpark
Mittwoch, 15. April 2015
Samstags morgens hieß es für Eli und mich früh aufstehen. Wir hatten uns eine Walkingsafari gebucht- um 6:30 Uhr ging es mit dem Sonnenaufgang los.
Auch hier waren wir wiederum nur zu zweit. Unser Guide zeigte uns Fußspuren und erklärte uns die Unterschiede der verschiedenen Pfoten.
Er zeigte uns wie man an Hand eines Fußabdrucks erkennen kann wie alt ein Elefant

ist und zeigte uns Pflanzen und Sträucher die man als Medizin verwenden kann. Er zeigte uns Skelette von Tieren und ließ uns die Knochen anfassen und erraten welches Tier und welchen Körperteil wir gerade begutachten. Wir erfuhren vieles über Gewohnheiten von Tieren (manche Tiere kommen ihr Leben lang- auch wenn sie Kilometerweit weg sind- immer an die Stelle zurück an der sie geboren wurden, weil sie nur dort ihr Geschäft verrichten) und die Spitznamen verschiedener Vögel und Tiere. Obwohl wir kaum Tiere gesehen haben war es unglaublich interessant das alles zu erfahren und einfach diese Stille in dem Nationalpark zu spüren, durch das Gras zu laufen und weit und breit niemanden zu hören oder zu sehen.
Nachdem wir von unserer 2 Stündigen Wanderung zurück waren haben wir dann unsere Sachen gepackt und uns auf den Weg gemacht. Ein Mitarbeiter des Main Camps brachte uns mit dem Auto zur nächsten Hauptstraße, von wo wir einen Bus Richtung Viktoriafälle nehmen wollten. Da es nicht wirklich einen Fahrplan gibt hieß es dann erstmal warten. Unser Fahrer wartete mit uns und stoppte jeden vorbeikommenden Bus um nachzufragen ob dieser Richtung Vicfalls geht. Da wir über eine Stunde warten mussten hatten wir auch hier wieder die Möglichkeit viele Fragen zu stellen. Im Hawange Nationalpark werden beispielsweise extra Wasserlöcher angelegt die mit einer Solarbetriebenen Pumpe befüllt werden, damit die Tiere während der Trockenzeit nicht verdursten. Nach einer Stunde kam dann ein Minibus von einem der Touristen-/ Reisebüros von den Vicfalls vorbei. Der Fahrer hatte gerade einige Personen von den Vicfalls zum Hawange Nationalpark gebracht. Netterweise durften wir mit ihm wieder zurück fahren. Nachmittags kamen wir dann wieder in unserem Hostel an, wo wir wieder 2 andere Freunde trafen um noch den letzten Abend gemeinsam zu verbringen.
Auch hier waren wir wiederum nur zu zweit. Unser Guide zeigte uns Fußspuren und erklärte uns die Unterschiede der verschiedenen Pfoten.
Er zeigte uns wie man an Hand eines Fußabdrucks erkennen kann wie alt ein Elefant

ist und zeigte uns Pflanzen und Sträucher die man als Medizin verwenden kann. Er zeigte uns Skelette von Tieren und ließ uns die Knochen anfassen und erraten welches Tier und welchen Körperteil wir gerade begutachten. Wir erfuhren vieles über Gewohnheiten von Tieren (manche Tiere kommen ihr Leben lang- auch wenn sie Kilometerweit weg sind- immer an die Stelle zurück an der sie geboren wurden, weil sie nur dort ihr Geschäft verrichten) und die Spitznamen verschiedener Vögel und Tiere. Obwohl wir kaum Tiere gesehen haben war es unglaublich interessant das alles zu erfahren und einfach diese Stille in dem Nationalpark zu spüren, durch das Gras zu laufen und weit und breit niemanden zu hören oder zu sehen.
Nachdem wir von unserer 2 Stündigen Wanderung zurück waren haben wir dann unsere Sachen gepackt und uns auf den Weg gemacht. Ein Mitarbeiter des Main Camps brachte uns mit dem Auto zur nächsten Hauptstraße, von wo wir einen Bus Richtung Viktoriafälle nehmen wollten. Da es nicht wirklich einen Fahrplan gibt hieß es dann erstmal warten. Unser Fahrer wartete mit uns und stoppte jeden vorbeikommenden Bus um nachzufragen ob dieser Richtung Vicfalls geht. Da wir über eine Stunde warten mussten hatten wir auch hier wieder die Möglichkeit viele Fragen zu stellen. Im Hawange Nationalpark werden beispielsweise extra Wasserlöcher angelegt die mit einer Solarbetriebenen Pumpe befüllt werden, damit die Tiere während der Trockenzeit nicht verdursten. Nach einer Stunde kam dann ein Minibus von einem der Touristen-/ Reisebüros von den Vicfalls vorbei. Der Fahrer hatte gerade einige Personen von den Vicfalls zum Hawange Nationalpark gebracht. Netterweise durften wir mit ihm wieder zurück fahren. Nachmittags kamen wir dann wieder in unserem Hostel an, wo wir wieder 2 andere Freunde trafen um noch den letzten Abend gemeinsam zu verbringen.
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Tag 5 und 6
Mittwoch, 15. April 2015
Donnerstags haben wir dann erstmal eine kleine Pause eingelegt und den Tag mit shoppen und am Pool liegen verbracht. Diejenigen die eine Gelbfieberimpfung hatten sind an diesem Tag noch nach Zambi gefahren. Abends sind wir dann schon früh schlafen, da sich unsere Gruppe am nächsten Tag geteilt hat. Die Hälfte ist zurück nach Johannesburg geflogen, die andere Hälfte ist in den Hawange Nationalpark. Da ging es dann wiederrum früh los. In einem der Reisebüros vor Ort hatten wir uns eine Busfahrt gebucht. Zusammen mit vielen anderen Touris und ein paar wenigen Einheimischen haben wir uns also auf unseren Weg in den 180 km entfernten Nationalpark gemacht. Unterwegs haben wir eine Deutsche Familie kennen gelernt, die in Tanzania leben und gerade auf Urlaub mit den Kindern waren. Der Bus hielt an einer Lodge am Rand des Nationalparks. Die meisten Mitreisenden hatten ihre Zimmer in dieser Lodge gebucht, wir wollten jedoch noch etwa 20 km weiter zum Main Camp. Bis der Shuttelservice organisiert war haben wir uns noch nett mit den anderen Deutschen unterhalten und es hat sich herausgestellt, dass der Mann Jurist ist und sogar schon des öfteren in Saarbrücken war. (Europarechtler) :D
Gegen Mittag kamen wir dann im Main Camp an, wo wir zunächst unser kleines Zimmer bezogen

und uns was kochten. Überall im Camp gibt es Streifenhörnchen, die ganz schön frech werden und einem das Essen klauen.
Gegen Nachmittag ging es dann auf Safari. Da die meisten Leute mit ihren eigenen Autos unterwegs sind, waren Eli und ich die einzigen bei dem Game Drive. Das gab uns die Möglichkeit alles zu fragen was uns über die Tiere und den Park und die Umgebung und das Land interessiert hat. Auch hier haben wir wieder Elefanten
Giraffen, Zebras, Kudus usw gesehen. Wir hatten auch das Glück Wildhunde/ Painted Dog zu sehen.
Diese sind sehr selten und wir hatten diesbezüglich einen guten Tag erwischt. Leider hatten wir nicht wirklich das Glück Katzen zu sehen. Nur einen Geparden in weiter ferne.(Man beachte die Mitte des Bildes^^)

Nach 3 Stunden, als die Sonne dann schon am unter gehen war
machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Camp. Dort haben wir dann noch gekocht gegessen und ein bisschen den Himmel genossen bevor es dann auch schon Schlafenszeit war.
Gegen Mittag kamen wir dann im Main Camp an, wo wir zunächst unser kleines Zimmer bezogen

und uns was kochten. Überall im Camp gibt es Streifenhörnchen, die ganz schön frech werden und einem das Essen klauen.
Gegen Nachmittag ging es dann auf Safari. Da die meisten Leute mit ihren eigenen Autos unterwegs sind, waren Eli und ich die einzigen bei dem Game Drive. Das gab uns die Möglichkeit alles zu fragen was uns über die Tiere und den Park und die Umgebung und das Land interessiert hat. Auch hier haben wir wieder Elefanten
Giraffen, Zebras, Kudus usw gesehen. Wir hatten auch das Glück Wildhunde/ Painted Dog zu sehen.
Diese sind sehr selten und wir hatten diesbezüglich einen guten Tag erwischt. Leider hatten wir nicht wirklich das Glück Katzen zu sehen. Nur einen Geparden in weiter ferne.(Man beachte die Mitte des Bildes^^)

Nach 3 Stunden, als die Sonne dann schon am unter gehen war
machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Camp. Dort haben wir dann noch gekocht gegessen und ein bisschen den Himmel genossen bevor es dann auch schon Schlafenszeit war.
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