Kirche 08.02.2015
Montag, 09. Februar 2015
Sonntags war ich mit zwei anderen International Students und einer Südafrikanerin mit zu ihrer Kirche. Eine wirklich andere Erfahrung! Wir kamen um 9 Uhr an und wurden zunächst von einem großen Teil der Gemeinde begrünst. Zunächst hatten wir dann ca 45 Min Bibelkurs, d.h. wir haben über den Heiligen Geist geredet und dazu passende Stellen in der Bibel gelesen. Es war für mich etwas befremdlich, da es ständig darum ging, dass Gott für alles auf der Welt verantwortlich ist er allen Tieren und allen Menschen ihre Namen gegeben hat u.ä.
Danach hatten wir eine kleine Pause, in der viele von den Kindern zu uns kamen und uns anfassen wollten und "Hallo" sagen wollten.
Anschließend war ca 30-45 Minuten Gesang. Das war für mich der schönste Part. Es wurden Gospellieder gesungen und man sollte klatschen und mitsingen und sich bewegen. Daran schloss sich dann der Part an, der für mich am ehesten mit einem christlichen Gottesdienst in Deutschland zu vergleichen ist. Es wurde eine Art Predigt gehalten und gebetet. Die Pastorin rief die Gemeinde des öfteren dazu auf zu beten. Daraufhin haben alle angefangen laut vor sich hin zu beten. Auch die Predigt an sich wurde sehr laut vorgetragen, fast schon geschrieben. Nach jedem zweiten Satz wurde die Gemeinde dazu aufgefordert, wenn sie an Gott glauben Halleluja oder Amen zu rufen, woraufhin immer die ganze Gemeinde mit dem entsprechenden Ruf antwortete. Allerdings auch nicht- wie man es aus Deutschland eher gewohnt ist- alle einheitlich, sondern jeder zu einer unterschiedlichen Zeit, sodass mir der ganze Ablauf ziemlich chaotisch vorkam.
Während des ganzen Gottesdienstes wurden Bibelstellen zitiert und von der Gemeinde nachgeschlagen. Auch das ist mir in Deutschland noch nicht begegnet, dass jeder seine Bibel mit im Gottesdienst hat um darin Zitate nachschlagen zu können.
Während des Gottesdienstes wurden wir "Neuen" aufgefordert uns zu melden und aufzustehen, damit uns jeder sehen kann und anschließend kamen alle die um uns saßen zu uns um uns die Hand zu geben und uns Gottes Segen zu wünschen. Man ist also definitiv alles andere als anonym ^^
Nach dem Gottesdienst haben sich alle Neuen noch zusammen gesetzt und wir sollten kurz erzählt woher wir kommen.
Fazit: Ein andere Erfahrung! Man fühlt sich willkommen aber irgendwie auch ein bisschen bedrängt, da alle versuchen einem die Hand zu schütteln oder einen anzufassen usw. Es ist mehr Action während des Gottesdienstes aber auch war für mich eher befremdlich.
Danach hatten wir eine kleine Pause, in der viele von den Kindern zu uns kamen und uns anfassen wollten und "Hallo" sagen wollten.
Anschließend war ca 30-45 Minuten Gesang. Das war für mich der schönste Part. Es wurden Gospellieder gesungen und man sollte klatschen und mitsingen und sich bewegen. Daran schloss sich dann der Part an, der für mich am ehesten mit einem christlichen Gottesdienst in Deutschland zu vergleichen ist. Es wurde eine Art Predigt gehalten und gebetet. Die Pastorin rief die Gemeinde des öfteren dazu auf zu beten. Daraufhin haben alle angefangen laut vor sich hin zu beten. Auch die Predigt an sich wurde sehr laut vorgetragen, fast schon geschrieben. Nach jedem zweiten Satz wurde die Gemeinde dazu aufgefordert, wenn sie an Gott glauben Halleluja oder Amen zu rufen, woraufhin immer die ganze Gemeinde mit dem entsprechenden Ruf antwortete. Allerdings auch nicht- wie man es aus Deutschland eher gewohnt ist- alle einheitlich, sondern jeder zu einer unterschiedlichen Zeit, sodass mir der ganze Ablauf ziemlich chaotisch vorkam.
Während des ganzen Gottesdienstes wurden Bibelstellen zitiert und von der Gemeinde nachgeschlagen. Auch das ist mir in Deutschland noch nicht begegnet, dass jeder seine Bibel mit im Gottesdienst hat um darin Zitate nachschlagen zu können.
Während des Gottesdienstes wurden wir "Neuen" aufgefordert uns zu melden und aufzustehen, damit uns jeder sehen kann und anschließend kamen alle die um uns saßen zu uns um uns die Hand zu geben und uns Gottes Segen zu wünschen. Man ist also definitiv alles andere als anonym ^^
Nach dem Gottesdienst haben sich alle Neuen noch zusammen gesetzt und wir sollten kurz erzählt woher wir kommen.
Fazit: Ein andere Erfahrung! Man fühlt sich willkommen aber irgendwie auch ein bisschen bedrängt, da alle versuchen einem die Hand zu schütteln oder einen anzufassen usw. Es ist mehr Action während des Gottesdienstes aber auch war für mich eher befremdlich.
