Valentinesdance at 13.02.2015
Samstag, 14. Februar 2015
Heute waren wir mit einem Südafrikanischen Mitbewohner auf einem traditionellen Südafrikanischen Tanzabend. Es war wirklich lustig, weil all die Leute Afrikaans geredet haben und gerade wir deutschen und holländischen Austauschstudenten doch relativ viel davon verstehen können. Wieder einmal ist man mit viel Offenheit empfangen worden und alle haben sich gefreut, dass neue Gesichter da sind. Alle haben versucht mit uns zu reden und uns kennen zu lernen.
Der Tanz war wirklich lustig und vorallem für uns Frauen absolut kein Problem gewesen, da die Männer uns schon in die richtige Richtung geführt haben :D Wir hatten alle so viel Spaß.
Es ist auch schön mit Einheimischen unterwegs zu sein, da man sich um einiges sicherer fühlt. Es gibt auch hier in JoBurg- ganz anders als von mir erwartet- Plätze, an denen man ohne Probleme zu Fuß rumlaufen kann. Zwar sind die Plätze nur selten und erstrecken sich meistens nur auf 3-4 Straßen aber man kann durch die Straße laufen und von Café zu Café gehen, ohne Angst haben zu müssen.
Ich habe das Gefühl, dass wir immer sehr gut von den Einheimischen Aufgenommen werden. Auf der einen Seite zeigen diese immer sehr viel Interesse an uns und unseren Zielen und unserer Motivation für unser Auslandsaufenthalt in Südafrika, auf der anderen Seite wird man von den meisten Einheimischen mit denen man ins Gespräch kommt, auf Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam gemacht, auf die man achten sollte. Viele von den Einheimischen Studenten übernehmen automatisch eine Art Beschützerrolle wenn wir den Campus verlassen, damit alle Internationals gut von A nach B kommen.
Der Tanz war wirklich lustig und vorallem für uns Frauen absolut kein Problem gewesen, da die Männer uns schon in die richtige Richtung geführt haben :D Wir hatten alle so viel Spaß.
Es ist auch schön mit Einheimischen unterwegs zu sein, da man sich um einiges sicherer fühlt. Es gibt auch hier in JoBurg- ganz anders als von mir erwartet- Plätze, an denen man ohne Probleme zu Fuß rumlaufen kann. Zwar sind die Plätze nur selten und erstrecken sich meistens nur auf 3-4 Straßen aber man kann durch die Straße laufen und von Café zu Café gehen, ohne Angst haben zu müssen.
Ich habe das Gefühl, dass wir immer sehr gut von den Einheimischen Aufgenommen werden. Auf der einen Seite zeigen diese immer sehr viel Interesse an uns und unseren Zielen und unserer Motivation für unser Auslandsaufenthalt in Südafrika, auf der anderen Seite wird man von den meisten Einheimischen mit denen man ins Gespräch kommt, auf Sicherheitsmaßnahmen aufmerksam gemacht, auf die man achten sollte. Viele von den Einheimischen Studenten übernehmen automatisch eine Art Beschützerrolle wenn wir den Campus verlassen, damit alle Internationals gut von A nach B kommen.
