Zimbabwe 5.4.-12.4. Tag 1 und 2
Montag, 13. April 2015
In unseren Osterferien haben wir eine Woche Urlaub in Zimbabwe gemacht. Das Ziel war Victoriafälle. Dort sind wir erstmal mit dem Flugzeug hin. Unsere Airline -flyafrica- hat uns erstaunlich pünktlich nach Zimbabwe gebracht. Darüber waren wir alle schonmal froh, da der Rest der Gruppe in der Woche davor in Cape Town war und der Flug 5 Stunden Verspätung hatte. Wir hatten uns also schon auf lange Wartezeiten eingestellt :D.
In Zimbabwe angekommen, haben wir erstmal unseren Weg zu unserem Hostel an den Victoriafällen gesucht. Wir hatten uns zwei kleine Chalets gemietet mit Küche und Bad. Unser Hostel war zwar einfach aber wirklich ganz nett- sogar ein Pool war mit dabei. Am ersten Tag sind wir erstmal angekommen und haben den Nachmittag dazu genutzt um uns über die Stadt und die möglichen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zu informieren und den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.
An Tag zwei haben wir dann erstmal die Victoriafälle besichtigt. Die Fälle sind wirklich ein atemberaubendes Naturschauspiel!

Da jetzt gerade Regenzeit war, ist der Wasserstand natürlich besonders hoch, das heißt die Fälle an sich sind dann viel beeindruckender. Die Einheimischen haben uns aber erzählt, dass die meisten Aktivitäten, die man um die Fälle machen kann bei Niedrigwasser besser und schöner sind. Der Park um die Fälle bietet verschiedene Ausblickspunkte auf die herabstürzenden Wassermassen.

Die Fälle sind von keinem Punkt ganz zu sehen, man kann immer nur Abschnitte erblicken. Durch das herabstürzende Wasser bildet sich unfassbar viel Wasserdunst und Nebel, sodass man doch damit rechnen muss, dass man nass wird. In dem Nebel bilden sich bei dem richtigen Wetter tolle Regenbögen.
Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war sehr warm und sonnig, sodass uns eine kleine Dusche nicht zu sehr gestört hat. Nur unsere Sachen im Rucksack haben etwas gelitten, da diese- wir unsere Kleider und wir selbst- dann doch sehr durchnässt waren.
Gerade das Gebiet um die Fälle ist unheimlich touristisch und daher leider sehr überteuert. Der Eintritt für den Park kostete uns beispielsweise bereits 20 US$ und wir hatten dank unseres SA-Visums noch Glück und haben einen ermäßigten Preis bekommen.
Nach dem Besichtigen des Parks haben wir uns auf den Weg zu der Brücke zwischen Zimbabwe und Zambia gemacht. Von dieser Brücke aus hat man nicht nur einen super Blick auf die Fälle und hinab in den Fluss, sondern auch den Bungee Jumpern kann man super bei ihren Sprüngen zugucken. Die Brücke befindet sich ein einer schwindelerregenden Höhe. In der Hälfte der Brücke wechselt das Staatsgebiet und man betritt Zambia. Da die Passkontrolle aber erst nach der Brücke kommt, kann man sich einfach nur einen so genannten "Bridge pass" ausstellen lassen, mit dem man sich auf der Brücke frei bewegen darf.
Überall in der Stadt und auf der Brücke trifft man Straßenverkäufer an, die einem Souvenirs oder zimbabwische Doller andrehen möchten. Diese Leute lassen sich auch gerne auf Tauschgeschäfte ein (bspw. Strümpfe gegen Holzfiguren o.ä.). Teilweise können diese Verkäufer doch etwas aufdringlich werden, aber wenn man hartnäckig bleibt kann man sie dann doch meistens abwimmeln.
Fazit der ersten Tage: Dafür, dass Zimbabwe ein sehr armes Land ist, sind die Preise unfassbar hoch. Das hängt natürlich damit zusammen dass um die Viktoriafälle selbst alles auf Touristen ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite aber auch daran, dass die eigene Währung nichts mehr Wert ist und deshalb der US$ verwendet wird. Dadurch werden die Preise natürlich direkt um einiges höher, was es gerade für die Einheimischen schwerer macht zu überleben.
In Zimbabwe angekommen, haben wir erstmal unseren Weg zu unserem Hostel an den Victoriafällen gesucht. Wir hatten uns zwei kleine Chalets gemietet mit Küche und Bad. Unser Hostel war zwar einfach aber wirklich ganz nett- sogar ein Pool war mit dabei. Am ersten Tag sind wir erstmal angekommen und haben den Nachmittag dazu genutzt um uns über die Stadt und die möglichen Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zu informieren und den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen.
An Tag zwei haben wir dann erstmal die Victoriafälle besichtigt. Die Fälle sind wirklich ein atemberaubendes Naturschauspiel!

Da jetzt gerade Regenzeit war, ist der Wasserstand natürlich besonders hoch, das heißt die Fälle an sich sind dann viel beeindruckender. Die Einheimischen haben uns aber erzählt, dass die meisten Aktivitäten, die man um die Fälle machen kann bei Niedrigwasser besser und schöner sind. Der Park um die Fälle bietet verschiedene Ausblickspunkte auf die herabstürzenden Wassermassen.

Die Fälle sind von keinem Punkt ganz zu sehen, man kann immer nur Abschnitte erblicken. Durch das herabstürzende Wasser bildet sich unfassbar viel Wasserdunst und Nebel, sodass man doch damit rechnen muss, dass man nass wird. In dem Nebel bilden sich bei dem richtigen Wetter tolle Regenbögen.
Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war sehr warm und sonnig, sodass uns eine kleine Dusche nicht zu sehr gestört hat. Nur unsere Sachen im Rucksack haben etwas gelitten, da diese- wir unsere Kleider und wir selbst- dann doch sehr durchnässt waren.
Gerade das Gebiet um die Fälle ist unheimlich touristisch und daher leider sehr überteuert. Der Eintritt für den Park kostete uns beispielsweise bereits 20 US$ und wir hatten dank unseres SA-Visums noch Glück und haben einen ermäßigten Preis bekommen.
Nach dem Besichtigen des Parks haben wir uns auf den Weg zu der Brücke zwischen Zimbabwe und Zambia gemacht. Von dieser Brücke aus hat man nicht nur einen super Blick auf die Fälle und hinab in den Fluss, sondern auch den Bungee Jumpern kann man super bei ihren Sprüngen zugucken. Die Brücke befindet sich ein einer schwindelerregenden Höhe. In der Hälfte der Brücke wechselt das Staatsgebiet und man betritt Zambia. Da die Passkontrolle aber erst nach der Brücke kommt, kann man sich einfach nur einen so genannten "Bridge pass" ausstellen lassen, mit dem man sich auf der Brücke frei bewegen darf.
Überall in der Stadt und auf der Brücke trifft man Straßenverkäufer an, die einem Souvenirs oder zimbabwische Doller andrehen möchten. Diese Leute lassen sich auch gerne auf Tauschgeschäfte ein (bspw. Strümpfe gegen Holzfiguren o.ä.). Teilweise können diese Verkäufer doch etwas aufdringlich werden, aber wenn man hartnäckig bleibt kann man sie dann doch meistens abwimmeln.
Fazit der ersten Tage: Dafür, dass Zimbabwe ein sehr armes Land ist, sind die Preise unfassbar hoch. Das hängt natürlich damit zusammen dass um die Viktoriafälle selbst alles auf Touristen ausgerichtet ist. Auf der anderen Seite aber auch daran, dass die eigene Währung nichts mehr Wert ist und deshalb der US$ verwendet wird. Dadurch werden die Preise natürlich direkt um einiges höher, was es gerade für die Einheimischen schwerer macht zu überleben.
