Tag 3, Chobe Nationalpark
Montag, 13. April 2015
Dienstags ging es dann auf die erste Safari meines Lebens :) Da die Victoriafälle ja direkt am Ländereck Zimbabwe, Zambia, Botswana, Namibia liegt bietet es sich an, auch die Grenzgebiete der anderen Länder zu besichtigen. Direkt an der Grenze liegt auch der Chobe Nationalpark in Botswana. Dieser Nationalpark ist dafür bekannt, dass man viele Tiere sehen kann, da er durch den Choberiver eine natürliche Wasserquelle hat, die die Tiere anlockt. Also hieß es für uns früh morgens aufstehen um uns auf den Weg nach Botswana zu machen. Die erste Herausforderung war erstmal überhaupt nach Botswana einreisen zu dürfen. Wir hatten uns bereits bei der Einreise nach Zimbabwe für ein Visum beworben, mit dem man in die angrenzenden Ländern auch für einen Tag einreisen kann. Allerdings hatten wir -naiver weise- damit gerechnet, dass damit der Papierkram an der Grenze wegfallen würde. Dem war leider nicht so. Wir mussten also an der Grenze wiederum Zettelchen ausfüllen, Schlange stehen und auf unser Stempelchen im Reisepass warten. Aber irgendwann hatten dann alle Teilnehmer unserer Reisegruppe ihren Stempel und wir konnten wieder zurück ins Auto und weiter Richtung Chobe Nationalpark fahren.
Dort angekommen haben wir zunächst mal einen Cruise auf dem Choberiver unternommen. Die ersten Tiere die wir erblicken konnten waren die unterschiedlichsten Vögel. Für Vogelliebhaber ist diese Safari wirklich ein Traum. Unser Guide wusste viel über die Tiere, so haben wir beispielsweise gelernt, dass es Vögel gibt, die von Fischen leben aber nicht gut fliegen können, wenn ihre Flügel nass werden :D

Deshalb müssen sie ihre Flügel immer wieder zum trocknen aufspannen. Wirklich begeistern konnten wir konnten uns jedoch nur für ein Adlerpäärchen.

Irgendwann im laufe der Bootstour haben wir dann auch andere Tiere entdeckt. So konnten wir zum Beispiel eine Echse beobachten wie sie ein Vogelnest ausraubt

und ein Krokodil sehen, das es sich auf einem Baumstumpf gemütlich gemacht hatte.

Da es hier besonders viel Wasser gibt, hat man sogar tagsüber das Glück und kann Hippos außerhalb des Wassers sehen.

Das ist ansonsten eher selten der Fall, da die Hippos mit der Sonne nicht so gut klar kommen. Erst nachts, wenn die Sonne weg ist und sie auf Nahrungssuche gehen kommen sie gewöhnlich an Land.
Natürlich konnten wir auch viele Impalas sehen,

allerdings muss man dafür in Afrika nicht auf eine Safari gehen. Impalas und Affen trifft man hier überall an.

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter im 4x4. Bei unserer Landsafari entdeckten wir unter anderem Elefanten. Einige von ihnen hatten gerade Babys.

Besonders süß ist, wenn die Babys versuchen Wasser zu trinken, da die Elefantenkinder am Anfang noch keine Kontrolle über ihren Rüssel haben und bei dem Versuch zu trinken die Hälfte des aufgesaugten Wassers wieder raus läuft bevor der Rüssel es in den Mund geschafft hat.
Neben Elefanten entdeckten wir noch Giraffen,

die sich auch in Flussnähe aufhielten um ihren Wasserhaushalt zu decken. Es ist schon beeindruckend, wenn plötzlich eine Giraffe mit ihrem riesigen Hals an dir vorbei läuft.
Wir hatten auch das Glück einige Wasserbüffel zu erblicken.

Diese lagen zwar meistens nur im Schatten, da es um die Mittagszeit dann doch zu heiß war, aber es ist trotzdem sehr beeindruckend, die großen Hörner aus der Nähe zu sehen.
Nach der Safari ging es dann auch schon wieder zurück nach Zimbabwe.
Fazit des Tages: Diese Tiere aus der Nähe zu sehen ist wirklich ein Erlebnis, das ich jedem nur wünschen kann. Nach dem Tag hatten wir immerhin 2 Tierarten der Big Five in ihrem natürlichen Umfeld gesehen.
Dort angekommen haben wir zunächst mal einen Cruise auf dem Choberiver unternommen. Die ersten Tiere die wir erblicken konnten waren die unterschiedlichsten Vögel. Für Vogelliebhaber ist diese Safari wirklich ein Traum. Unser Guide wusste viel über die Tiere, so haben wir beispielsweise gelernt, dass es Vögel gibt, die von Fischen leben aber nicht gut fliegen können, wenn ihre Flügel nass werden :D

Deshalb müssen sie ihre Flügel immer wieder zum trocknen aufspannen. Wirklich begeistern konnten wir konnten uns jedoch nur für ein Adlerpäärchen.

Irgendwann im laufe der Bootstour haben wir dann auch andere Tiere entdeckt. So konnten wir zum Beispiel eine Echse beobachten wie sie ein Vogelnest ausraubt

und ein Krokodil sehen, das es sich auf einem Baumstumpf gemütlich gemacht hatte.

Da es hier besonders viel Wasser gibt, hat man sogar tagsüber das Glück und kann Hippos außerhalb des Wassers sehen.

Das ist ansonsten eher selten der Fall, da die Hippos mit der Sonne nicht so gut klar kommen. Erst nachts, wenn die Sonne weg ist und sie auf Nahrungssuche gehen kommen sie gewöhnlich an Land.
Natürlich konnten wir auch viele Impalas sehen,

allerdings muss man dafür in Afrika nicht auf eine Safari gehen. Impalas und Affen trifft man hier überall an.

Nach dem Mittagessen ging es dann weiter im 4x4. Bei unserer Landsafari entdeckten wir unter anderem Elefanten. Einige von ihnen hatten gerade Babys.

Besonders süß ist, wenn die Babys versuchen Wasser zu trinken, da die Elefantenkinder am Anfang noch keine Kontrolle über ihren Rüssel haben und bei dem Versuch zu trinken die Hälfte des aufgesaugten Wassers wieder raus läuft bevor der Rüssel es in den Mund geschafft hat.
Neben Elefanten entdeckten wir noch Giraffen,

die sich auch in Flussnähe aufhielten um ihren Wasserhaushalt zu decken. Es ist schon beeindruckend, wenn plötzlich eine Giraffe mit ihrem riesigen Hals an dir vorbei läuft.
Wir hatten auch das Glück einige Wasserbüffel zu erblicken.

Diese lagen zwar meistens nur im Schatten, da es um die Mittagszeit dann doch zu heiß war, aber es ist trotzdem sehr beeindruckend, die großen Hörner aus der Nähe zu sehen.
Nach der Safari ging es dann auch schon wieder zurück nach Zimbabwe.
Fazit des Tages: Diese Tiere aus der Nähe zu sehen ist wirklich ein Erlebnis, das ich jedem nur wünschen kann. Nach dem Tag hatten wir immerhin 2 Tierarten der Big Five in ihrem natürlichen Umfeld gesehen.
