Lions Park
Samstag, 12. September 2015
Nachdem es der Lions Park in Johannesburg (mit negativen Meldungen) in die internationalen Nachrichten geschafft hat, wollte ich mir selbst ein Bild davon machen, wie gefährlich es dort ist. Der Lions Park besteht zur Hälfte aus einem bzw eigentlich zwei Game Reserves. Die Tiere leben dort "frei" und sind mehr oder weniger sich selbst überlassen. Mehr oder weniger deshalb, da die Löwen ein extra Territorium haben, dass mit einem Zaun abgegrenzt ist zu den restlichen Tieren. Da sie so natürlich keine Tiere selbst jagen können, bekommen sie Fleisch gefüttert. Neben diesem Reserve gibt es noch eine Aufzuchtstation, in der Löwen, Geparden, Leoparden, Tiger und alle möglichen Katzen groß gezogen werden um danach an Zoos oder Zirkusse zu verkaufen. Man hat die Möglichkeit die jungen Katzen anzufassen und mit ihnen zu interagieren. Wie sich das für einen guten Tourist gehört, habe auch ich es mir nicht nehmen lassen, einen Löwen anzufassen.
Die jungen Löwen sind übrigens bereits 4 Jahre alt. Also gar nicht mehr so jung, wie man das am Anfang vielleicht meint. Das ganze ist eine sehr touristische Angelegenheit und jede Gruppe darf immer nur ca. 5-10 Minuten im Gehege bleiben. Der Werter beantwortet bereitwillig alle Fragen, die man so zu den Tieren hat. Erstaunlicherweise ist das Fell der Löwen alles andere als weich und kuschelig. Also nicht vergleichbar mit dem Fell unserer Hauskatzen. Demnach hab ich auch bei diesem Ausflug wieder was neues gelernt.
Die jungen Löwen sind übrigens bereits 4 Jahre alt. Also gar nicht mehr so jung, wie man das am Anfang vielleicht meint. Das ganze ist eine sehr touristische Angelegenheit und jede Gruppe darf immer nur ca. 5-10 Minuten im Gehege bleiben. Der Werter beantwortet bereitwillig alle Fragen, die man so zu den Tieren hat. Erstaunlicherweise ist das Fell der Löwen alles andere als weich und kuschelig. Also nicht vergleichbar mit dem Fell unserer Hauskatzen. Demnach hab ich auch bei diesem Ausflug wieder was neues gelernt.